Herzlich Willkommen bei der Kreisgruppe Traunstein
an Louise und Percy Schmeiser19. September 2010 in Rosenheim Veranstaltungsort im Festsaal des Kultur- und Kongresszentrums in Rosenheim Kufsteiner Straße 4, 83022 Rosenheim Telefon: 08031-36504 ·
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für die Ludwig-Thoma-Grundschule Traunstein
Wir haben uns sehr gefreut, als wir von Frau Kirchmaier von der Ludwig-Thoma-Grundschule in Traunstein gefragt wurden, ob wir nicht mit den Schülerinnen und Schülern der 4. Klasse ein Insektenhotel bauen wollten.
Wildbienen, die im Gegensatz zu den Honigbienen einzeln und nicht in Völkern leben, nehmen in unseren aufgeräumten Landschaften und Hausumgriffen, in denen es wenig altes Holz gibt , gerne Nisthilfen an, wie zum Beispiel gut getrocknete Hartholzklötze mit Bohrlöchern, Schilfhalme, gebündelt oder in Blechdosen bzw. Lochziegelsteine eingesteckt, Lehmklötze und anderes mehr. All diese Dinge vorzubereiten oder zu basteln ist eine reizvolle Aufgabe für eine vierte Klasse. Wenn die Kinder dann die Einzelteile zusammenfügen und in die Fächer des Insektenhotels einfügen, ist das ein starkes Gemeinschaftserlebnis. mehr
Das FFH-Gebiet „Hangquellmoor Ewige Sau“ (Nr. 8141-301) mit einer Größe von 50 ha liegt im Landkreis Traunstein nahe der Ortschaft „Untereggershausen“. Dieses FFH-Gebiet zeichnet sich aus durch das Vorkommen von Kalktuffquellen (LRT 7220), Auenwälder mit Alnus glutinosa (LRT 91E0), Pfeifengraswiesen (LRT 6410), Schwingrasenmoore (7140), Kalkreiche Niedermoore (7230) und Waldmeisterbuchenwald (9130).
Am 18.05.2010 wurde im FFH-Gebiet „Ewige Sau“ folgender Tatbestand entdeckt:
Auf mehreren Flächen wurden sechs zum Teil bis zu 50 Meter lange Gräben gezogen, die bis zu 2,50 tief und einen Meter breit sind. Vier der Gräben liegen im FFH-Gebiet, ein Graben außerhalb, einer zieht sich entlang der Grenze zum FFH-Gebiet. Vier Gräben liegen zudem in biotopkartierten Flächen. Bei den Baumaßnahmen wurde rücksichtslos vorgegangen. mehr
Schon zum dritten Mal war im April 2010 eine Schülergruppe der Johannes-Vatter-Schule aus Friedberg (Hessen) beim Bund Naturschutz in Traunstein für eine Praktikumswoche zu Gast. Dieses Mal stand das Thema „Streuobst“ im Mittelpunkt. Streuobstanlagen waren in vielen deutschen Kulturlandschaften, auch bei uns im Alpenvorland über Jahrhunderte landschafts- und ortsbildprägend. mehr
Vertreter der Bund Naturschutz-Kreisgruppen Traunstein, Berchtesgadener Land und Altötting demonstrierten anlässlich der Landesdelegiertenversammlung des Bundes Naturschutz am Wochenende in Fürth für gentechnikfreie Lebensmittel und Landwirtschaft.
„Keine Freisetzung, keine Freilandforschung, kein kommerzieller Anbau und keine Verfütterung gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland“, so lautete die einstimmig beschlossene Forderung der Delegierten an die Politik. mehr
am 24.04.10 in Traunstein Redebeitrag Bund Naturschutz Kreisgruppe Traunstein Hermann Eschenbeck, 2. Vorsitzender
Liebe Freundinnen und Freunde, Gegner der Kernkraft,
Im Jahr 1954, also vor 56 Jahren durfte ich an meiner Schule die Abiturrede halten. Ich wurde von den Lehrern und von meinen Mitschülern sehr gelobt, denn ich prophezeite der Bundesrepublik Deutschland eine glänzende Zukunft mit der Kernenergie als unerschöpfliche Energiequelle. Ich habe meine Meinung dann bald geändert – aber viele Politiker haben das bis heute noch nicht. mehr
"Standby abschalten heißt den Atomkonzernen ein Schnippchen schlagen und den Klimaschutz einschalten. Das kann jede und jeder sofort umsetzen", so Hubert Weiger, der Landesvorsitzende des Bundes Naturschutz.
"Immerhin laufen von den 17 unsicheren und strahlenden Atommeilern allein in Deutschland zwei ausschließlich wegen des unnötigen Standby-Betriebes von Fernsehern, HiFi-Anlagen, DVD-Playern und anderen Haushaltsgeräten. In Bayern stehen allein fünf Atomkraftwerke, darunter der Altreaktor Isar 1 bei Landshut, die jederzeit das ganze Land verseuchen können.
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Hinweis: Unser 2. Vorsitzender Hermann Eschenbeck bietet eine Vortrag an zum Thema:
"Kernkraft brauchen wir nicht!"
Download der Unterschriftenliste der Bürgerinitiative "Rettet den Haidforst"
Bürgerinitiative „Rettet den Haidforst“ am 26. November 2009 gegründetWerner Siegl als Vorsitzender gewählt - 80 Teilnehmer bei der Gründungsversammlung Der Widerstand gegen die Änderung des Flächennutzungsplanes im Haidforst, in dem bis zu 29 Hektar des Waldes in ein Gewerbegebiet umgewidmet werden (wir berichteten mehrfach darüber), hat sich am Donnerstag Abend in Traunstein formiert. Im Saal des Brauerei Ausschank Schnitzelbaumer am Taubenmarkt wurde die Bürgerinitiative „Rettet den Haidforst“ gegründet, kurz „pro Haidforst“. Unterstützt wird die Initiative vom Bund Naturschutz, dem Landesbund für Vogelschutz, sowie der Traunsteiner Liste, Bündnis 90/ Die Grünen und der SPD. mehr
Homepage der BI: http://www.pro-haidforst.de
Der Bund Naturschutz Traunstein lehnt die geplante Salzach-Brücke bei Fridolfing ab. mehr
Kurzfassung der Stellungnahme der Kreisgruppe
Der Bund Naturschutz Traunstein lehnt das Gesamtkonzept des Projektes B299/B304 für eine ortsdurchfahrtsfreie Verbindung der A94 zur A8 bei Traunstein ab.
Der Bau von Straßen führt nicht zu einer Reduzierung der Verkehrsproblemen, sondern zu vermehrtem Flächenverbrauch und zu einer Verteilung von Lärm und Schadstoffen in der Fläche.
Der Ort Altenmarkt ist vom Verkehr besonders belastet. Die Situation am Verkehrsknotenpunkt „Schneeweiseck“ führt zu einem Stop-and-Go-Verkehr und dadurch zu einer vermehrten Belastung der Bevölkerung mit Lärm und Abgasen.
Da die Errichtung des Aubergtunnels zu einer Enlastung des Schneeweisecks und damit zu einer Verflüssigung des Verkehrs in Altenmarkt führt, stimmt der BN der Errichtung des Aubergtunnels zu. mehr...
Es besteht die Möglichkeit, diesen Film mit drastischen Hintergrundberichten zur Auswirkungen der Grünen Gentechnik auf Umwelt und Gesundheit bei der Kreisgruppe Traunstein als DVD auszuleihen.
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